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TU Berlin

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Housing our Selves: Eine Ethnographie aktiven Wohnens

Bei dem Forschungsprojekt handelt es sich um eine ethnographische Studie über Handlungsmuster, die im Rahmen der Konstitution von Wohnraum eine entscheidende Rolle spielen.

Beiträge aus Sozialwissenschaft, Philosophie und Literatur informieren umfangreich über die verschiedenen symbolischen Bedeutungen im Zusammenhang mit Orten des Wohnens. Es bleibt jedoch der Bedarf für ein Forschungsprojekt welches konkret verfolgt, auf welche Art ein materielles Gebäude in ein mit Bedeutung versehenes und symbolisch aufgeladenes „Zuhause“, transformiert wird.

Das Forschungsdesign beinhaltet Ethnografien zweier verschiedenartiger Wohngebäude, welche während der ersten Phase des Forschungsprojekts neu gebaut bzw. kernsaniert werden. Die Ethnografien der einzelnen  Wohneinheiten und deren Bewohner verwenden unter anderem Interviews vor dem Einzug, werden den Prozess des Um- und Einzugs dokumentieren sowie dem ersten Jahr der Bewohner in den neuen Räumlichkeiten folgen. Auf diesem Wege untersucht das Forschungsprojekt die Transformation der architektonischen Umgebung oder dem „Rohbau“ zu Räumen des Affekts, der Symbolik und der Emotion.

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